2010-02-15 14:37 UTC
Späten Dank für die Infos, Fred !
Da es schließlich auf's Befinden des Anwenders ankommt, hat sich für unseren Bedarf der Einsatz von Paletten als weniger praktisch herauskristallisiert. Durch die Möglichkeit nicht-modale Dialoge zu minimieren, erscheinen die Kartei-Kästen flexibler. Mir fallen in diesem Zusammenhang ein paar Fragen/Anregungen ein:
1.)
Als 3.Zustand von andockbaren Dialogen, sollte es zum schwebenden Modus eben auch den minimierten geben, bei dem er sich automatisch in die Statusleiste von AutoCAD an einer freien Stelle eingliedert. Ohne Klick sollte dabei das Skalieren und Positionieren beim Umschalten der Zustände auch mit Lisp möglich sein.
2.)
Wenn man einen Dialog mit den benötigten Steuerelementen samt zugehörigen Funktionen erstellt hat, wäre es praktisch, ihn so wie er ist (quasi als neutral lauffähiges Mudul mit zugehörigen Lisp-Funktionen, nur einmal vorhanden und daher leicht zu warten), jeweils in einen anderen modalen, nicht-modalen Dialog oder in eine Karteikarte mit einem einfachen Verweis einblenden zu können. Wegen der Objekt-Instanzen und deren Namens-Kaskaden würde das aber wahrscheinlich das ganze Konzept von OpenDLC über den Haufen schmeißen.
3.)
Manchmal möchte man in einem Dialog mit mehreren Eingabe-Feldern, Listen, etc. durch einen Vor-/Zurück-Mechanismus ganze Daten-Sätze und Dialog-Zustände restaurieren. Das kann man zwar jetzt durch Auswerten der Eigenschaften aller Elemente und Speichern in einer Assoziatons-Liste.
Ein Hindernis ist aber dabei z.B. so eine Funktion wie dcl_Control_GetPos, die eine Daten-Liste retourniert, das Pendant dcl_Control_SetPos jedoch 4 Einzel-Argumente erwartet.
Praktisch wäre es, wenn man quasi in einer Moment-Aufnahme des aktuellen Dialoges den ganzen Dump in einer Liste speichern und ihn genauso mit einer Funktion wieder restaurieren könnte.
Da es schließlich auf's Befinden des Anwenders ankommt, hat sich für unseren Bedarf der Einsatz von Paletten als weniger praktisch herauskristallisiert. Durch die Möglichkeit nicht-modale Dialoge zu minimieren, erscheinen die Kartei-Kästen flexibler. Mir fallen in diesem Zusammenhang ein paar Fragen/Anregungen ein:
1.)
Als 3.Zustand von andockbaren Dialogen, sollte es zum schwebenden Modus eben auch den minimierten geben, bei dem er sich automatisch in die Statusleiste von AutoCAD an einer freien Stelle eingliedert. Ohne Klick sollte dabei das Skalieren und Positionieren beim Umschalten der Zustände auch mit Lisp möglich sein.
2.)
Wenn man einen Dialog mit den benötigten Steuerelementen samt zugehörigen Funktionen erstellt hat, wäre es praktisch, ihn so wie er ist (quasi als neutral lauffähiges Mudul mit zugehörigen Lisp-Funktionen, nur einmal vorhanden und daher leicht zu warten), jeweils in einen anderen modalen, nicht-modalen Dialog oder in eine Karteikarte mit einem einfachen Verweis einblenden zu können. Wegen der Objekt-Instanzen und deren Namens-Kaskaden würde das aber wahrscheinlich das ganze Konzept von OpenDLC über den Haufen schmeißen.
3.)
Manchmal möchte man in einem Dialog mit mehreren Eingabe-Feldern, Listen, etc. durch einen Vor-/Zurück-Mechanismus ganze Daten-Sätze und Dialog-Zustände restaurieren. Das kann man zwar jetzt durch Auswerten der Eigenschaften aller Elemente und Speichern in einer Assoziatons-Liste.
Ein Hindernis ist aber dabei z.B. so eine Funktion wie dcl_Control_GetPos, die eine Daten-Liste retourniert, das Pendant dcl_Control_SetPos jedoch 4 Einzel-Argumente erwartet.
Praktisch wäre es, wenn man quasi in einer Moment-Aufnahme des aktuellen Dialoges den ganzen Dump in einer Liste speichern und ihn genauso mit einer Funktion wieder restaurieren könnte.